Bärbel Bas Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Duisburg I (115) • Innenstadt, Rheinhausen & Süd

baerbel bas
Was mir 2016 am Herzen lag
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Mit dem Jahresbeginn 2017 ist auch mein neuer Flyer da: Hier in der Online-Version und als buntes Faltblatt in meinem ...
Besuchergruppe aus Duisburg zu Gast bei Bärbel Bas in Berlin
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Vom 30. November bis 2. Dezember besuchten mich 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Duisburg in ...
„Ruhrgebiet – Tradition neu denken“
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Magazin

Freitag, 27. Februar 2009

Bärbel Bas startet Online-Wahlkampf

Die SPD-Bundestagskandidatin Bärbel Bas geht online auf www.baerbel-bas.de.
Sieben Monate vor der Bundestagswahl hat die Kandidatin für den Wahlkreis
Duisburg I am 27. Februar ihre Internet-Seite ins Netz gestellt. „Meine
Internet-Seite ist mein Bürgerbüro im Internet. Ich möchte die Menschen
in Duisburg auf dieser Seite über meine Ziele, meine politische Arbeit und über
meinen Lebensweg informieren“, sagt Bärbel Bas. Für die Bundestagskandidatin
steht fest: „Politik muss transparent, bürgernah und modern sein.“
www.baerbelbas.de sei dazu ein Weg. „Ich freue mich über Anregungen; denn
ich will mit mehr Menschen in Duisburg ins Gespräch kommen.“ Ein erster Schritt
könnte der Kontakt per eMail sein: .

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Montag, 23. Februar 2009

Kinderarmut bekämpfen ohne Eltern zu beleidigen!

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die stellvertretende
SPD-Unterbezirksvorsitzende und Bundestagskandidatin für den Wahlkreis
Duisburg I, Bärbel Bas, fordern einen konstruktiven Umgang mit dem
Problem Kinderarmut: „In Duisburg ist jedes 3. Kind arm. Dieses Problem
müssen wir bekämpfen und Kindern eine Perspektive bieten. Deshalb haben
wir uns mit einem Brief bei Bundesssozialminister Olaf Scholz für eine
alters- und bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze für Kinder
eingesetzt. Hartz-Empfänger zu beleidigen ist keine Lösung, sondern ein
zynischer Schlag ins Gesicht vieler Menschen“.

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Mittwoch, 28. Januar 2009

Schritt in Richtung Chancengerechtigkeit

Der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas, sehen das Urteil des Bundessozialgerichtes (BSG) zu Hartz IV-Regelsätzen für Kinder als „Schritt in Richtung Chancengerechtigkeit“. In einem Brief an den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, fordern die beiden SPD-Politiker eine Überprüfung der gesetzlichen Regelung und eine alters- und bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze für alle Kinder. 

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Mittwoch, 14. Januar 2009

Duisburg profitiert vom Konjunkturpaket

Der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die
Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas,
freuen sich über die Einigung im Koalitionsausschuss für ein
Konjunkturpaket: „Duisburg profitiert vom Konjunkturpaket. Der Bund
investiert 13 Milliarden in Bildungs- und Infrastrukturprojekte direkt in
den Städten, wir sichern Arbeitsplätze und entlasten die Menschen
sozial gerecht von Steuern und Abgaben. Jetzt muss das Geld aber auch
in finanzschwache Städte wie Duisburg fließen.“

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Dienstag, 13. Januar 2009

Für mehr Gerechtigkeit kämpfen

Johannes Pflug sprach mit Bärbel Bas über ihre Wahl zur Bundestagskandidatin, ihre Schwerpunktthemen und ihren Wahlkampf.

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Dienstag, 13. Januar 2009

Klare Worte zur Demonstration vom 10.01.09

Die stellvertretende SPD-Vorsitzende und SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas, ist bestürzt über das Entfernen einer Israel-Fahne durch die Duisburger Polizei während einer Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen. „Bei allem Verständnis für die schwierige Einsatzsituation der Polizeibeamten - die Einsatzleitung hat hier ein falsches Signal gesetzt. Hier konnte der Eindruck entstehen, dass aggressive Demonstranten in Deutschland polizeiliches Handeln bestimmen“, empört sich Bas. Es müsse vollkommen klar sein, dass friedlich demonstrierenden Menschen, die eine israelische oder palästinensische Fahne in ihr Fenster hängen den vollen Schutz des Gesetzes genießen und ihnen nicht die Tür eingetreten werde.

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Freitag, 05. Dezember 2008

Sparen ja; aber nicht bei den Schwachen!

Die stellvertretende Vorsitzende der Duisburger SPD, Bärbel Bas, ist alarmiert, weil die Härtefallklausel im Programm „Kein Kind ohne Mahlzeit” von der Bezirksregierung beanstandet wird. Die Sozialpolitikerin fordert die Duisburger Verwaltung auf, schnell und nachdrücklich im Interesse der Betroffenen zu intervenieren. „Dieser schlimme Vorgang belegt eindrücklich, wie wichtig es ist, gemeinschaftlich Sparvorschläge zu entwickeln“, so Bas. „Mit unserem 5-Punkte Programm haben wir deutlich gemacht, dass die Duisburger SPD zu einer vernünftigen Konsolidierungspolitik bereit ist.“

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Samstag, 18. Oktober 2008

Bas fordert Rettungspaket für Arbeitsplätze

Die stellvertretende Vorsitzende der Duisburger SPD, Bärbel Bas, fordert angesichts des befürchteten konjunkturellen Abschwungs ein Programm zur Stabilisierung der Wirtschaft. „Nachdem der Staat eindrucksvoll seine Handlungsfähigkeit in der Finanzkrise gezeigt hat, kommt es jetzt darauf an, auch einen Schutzschirm für Arbeit und Soziales zu errichten“, so  Bärbel Bas „Wir brauchen jetzt dringend ein Rettungspaket für Arbeitsplätze“.

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