News & Aktuelles von Bärbel Bas

Montag, 26. März 2018

Berlin Aktuell 5/2018

Der Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir und ich bieten mit der fünften Ausgabe von "Berlin Aktuell" in der 19. Wahlperiode wie gewohnt einen aktuellen Überblick über alle Entwicklungen und Entscheidungen im Deutschen Bundestag: Berlin Aktuell 05/2018
Montag, 26. März 2018

Schützen, VdK und Kreuzbund zu Gast in Berlin

Eine 50-köpfige Besuchergruppe hat mich vom 21. bis 24. März in der Hauptstadt besucht. Unter anderem mit dabei: Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1420 Duisburg e.V., des Sozialverbandes VdK und des Kreuzbundes Duisburg. Am Anreisetag traf ich die Gruppe zu einem Gespräch im Bundestag. Insbesondere das Thema Gesundheitspolitik stieß auf großes Interesse. Wir waren uns einig: Es gibt in Deutschland leider eine Zwei-Klassen-Medizin. Wir brauchen ein gerechteres Gesundheitssystem, damit alle Menschen gut versorgt werden.

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Freitag, 23. März 2018

BASis Info 3/2018

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe 3/2018 mit meiner BASis Info mit vielen Informationen zu meiner Arbeit im Deutschen Bundestag und meinem Duisburger Wahlkreis
Montag, 19. März 2018

Berlin Aktuell 4/2018

Der Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir und ich bieten mit der vierten Ausgabe von "Berlin Aktuell" in der 19. Wahlperiode wie gewohnt einen aktuellen Überblick über alle Entwicklungen und Entscheidungen im Deutschen Bundestag: Berlin Aktuell 4/2018
Freitag, 16. März 2018

Equal Pay Day 2018

Am 18. März ist Equal Pay Day, der die derzeitige Lohnlücke von 21% zwischen Frauen und Männern symbolisiert: Während Männer bereits ab 01.01. für ihre Arbeit bezahlt werden, arbeiten Frauen quasi bis 18.03. umsonst für die gleiche bzw. gleichwertige Arbeit. Mein Kollege Mahmut Özdemir MdB und ich werden uns auch in dieser Legislaturperiode dafür einsetzen, dass die strukturellen Ungleichgewichte zwischen Frauen und Männern konsequent abgebaut werden. 

 

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Mittwoch, 14. März 2018

SPD-Abgeordnete kämpfen um Mittel für das Ruhrgebiet

Strukturfördermittel der Europäischen Union haben den Strukturwandel im Ruhrgebiet in den letzten Jahrzehnten erfolgreich begleitet. Für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und die Schaffung innovativer Arbeitsplätze müssen die EU-Struktur- und Kohäsionsfonds auch nach 2020 fortgesetzt werden. Dazu haben wir 17 SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet am Dienstag eine gemeinsame Erklärung verfasst. 

Angesichts des Austritts Großbritanniens und der immer neuen Aufgaben der EU im Bereich der Migration und Grenzsicherung denkt die EU-Kommission über eine Kürzung der EU-Agrar- und Strukturfonds nach. Als Duisburger Bundestagsabgeordnete bin ich der Auffassung, dass der Strukturwandel im Ruhrgebiet weiter mit EU-Fördermitteln unterstützt werden muss. Allein in den letzten drei Jahren bezog die Region 523 Millionen Euro Förderung aus den EU-Strukturfonds. Die Bundesregierung muss sicherstellen, dass auch zukünftig alle Regionen in Europa und Deutschland von den Mitteln der Strukturförderung profitieren. Strukturpolitik ist Ausdruck gelebter Solidarität in Europa. Das muss auch in Zukunft für die Menschen des Ruhrgebiets erfahrbar sein.

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Mittwoch, 07. März 2018

"WIR MÜSSEN REDEN": Spannender Auswärtsauftritt

"WIR MÜSSEN REDEN": Einen Auswärtsauftritt hatte ich am Montag mit meinem Gesprächsformat vor vollen Bänken in der Sporthalle des Krefelder Berufskollegs Vera Beckers. Ein Bekannter aus Duisburg hatte mich an seine Schule eingeladen und so konnte ich mit mehr als 100 Schüler*innen über aktuelle Politik diskutieren. Besonders die angehenden Kaufleute im Gesundheitswesen hatten eine Menge Fragen im Gepäck: zur Zukunft des Gesundheitswesens in der Groko oder zur solidarischen Bürgerversicherung. Es war ein spannendes Gespräch, Danke für das Interesse. 
Montag, 05. März 2018

Berlin Aktuell 3/2018

Der Bundestagsabgeordnete Mahmut Özdemir und ich bieten mit der neuen Ausgabe von "Berlin Aktuell" wie gewohnt einen aktuellen Überblick über alle Entwicklungen und Entscheidungen im Deutschen Bundestag: Berlin Aktuell 3/2018
Montag, 05. März 2018

Internationaler Frauentag 2018

Mit diesem Internationalen Frauentag feiern wir ein besonderes Jubiläum: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Die Einführung des Frauenwahlrechtes bleibt ein Meilenstein – für die Frauenbewegung und unsere ganze Demokratie.
Mit der Frauenquote oder dem Lohngerechtigkeitsgesetz haben wir wichtige Erfolge erzielt. Auch im neuen Koalitionsvertrag hat die SPD sinnvolle Schritte zu mehr Gleichstellung verankert - gerade für Alleinerziehende: Der Rechtsanspruch auf Rückkehr in die vorherige Arbeitszeit zum Beispiel oder die Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder. Es muss Schluss sein mit jeder Form von Diskriminierung. Aktuelles Beispiel: Das Informationsrecht bei Schwangerschaftsabbrüchen nach §219a StGB. Unsere SPD-Fraktion bringt jetzt einen Gesetzentwurf in den Bundestag ein, um Frauen in ihrem Selbstbestimmungsrecht zu stärken und Ärzt*innen Rechtssicherheit für transparente Informationen über Schwangerschaftsabbrüche zu geben. 

Meine Landtagskollegin Sarah Philipp sagt: „Mit dem starken Ausbau des Kindergartenangebotes haben wir die Rahmenbedingungen geschaffen, damit Beruf und Familie besser vereinbart werden können. Wir werden weiter dafür arbeiten, noch mehr und noch bessere Kinderbetreuung zu bieten. Gleichzeitig wollen wir die Gebühren für Kinderbetreuung abschaffen und die sozialen Berufe endlich aufwerten. Und der nächste Schritt steht auch schon fest: Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder und zwei Milliarden Euro Unterstützung aus Berlin für den Ausbau der Ganztagsschulen bieten wir Familien auch nach der Kindergartenzeit mehr Freiräume.“
Chancengleichheit ist auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechtes nicht selbstverständlich. Deshalb streiten wir weiter für die komplette Gleichstellung. Dafür steht unsere SPD sogar seit über 150 Jahren. 
 
Montag, 26. Februar 2018

Planspiel "Jugend und Parlament": Jetzt anmelden!

Das Planspiel „Jugend und Parlament“ bietet vom 23. bis 26. Juni 355 Jugendlichen (17-20 Jahre) in Berlin die Chance, die Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und den Weg der Gesetzgebung kennenzulernen. Mein Bundestagskollege Mahmut Özdemir und ich können in unseren Wahlkreisen jeweils einen Jugendlichen benennen und rufen alle Interessierten zur Teilnahme auf.
 
Bei diesem Planspiel können Jugendliche in die Rolle von uns Abgeordneten schlüpfen und an den Originalschauplätzen die politischen Prozesse erleben. Das ist eine tolle Chance, deshalb freuen wir uns über zahlreiche Bewerbungen aus unseren Wahlkreisen. Das Planspiel wird vom Besucherdienst des Deutschen Bundestages durchgeführt. Die Jugendlichen arbeiten als Abgeordnete an vier fiktiven Gesetzentwürfen und debattieren die Entwürfe im Plenarsaal. 
 
Die Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie An- und Abreise übernimmt der Deutsche Bundestag. Interessierte Jugendliche können sich direkt in unseren Wahlkreisbüro unter: oder mit einem kurzen Motivationsschreiben bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. März 2018. Weitere Informationen finden Sie hier:  https://www.mitmischen.de/erleben/besucheWorkshopCo/JuP/index.jsp
 

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