News & Aktuelles von Bärbel Bas

Dienstag, 27. Oktober 2009

Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Hans Pflug haben sich in der heutigen Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion für eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes über den 31. Dezember 2009 hinaus eingesetzt.

Hans Pflug sagt: „In Duisburg waren im Juni mehr als 16.000 Menschen in Kurzarbeit. Deshalb habe ich zuerst in Gesprächen mit Frank-Walter Steinmeier und Olaf Scholz und später in der Bundestagsfraktion sehr deutlich gesagt, dass die Regelung für das Kurzarbeitergeld verlängert werden muss. Die SPD-Bundestagsfraktion sieht das genauso, denn ich habe viel Beifall bekommen.“ Bärbel Bas betont, dass diese Regelung sehr wichtig für Duisburg sei: „Das Kurzarbeitergeld hat sich in der Krise sehr bewährt und wir müssen die Menschen vor der Arbeitslosigkeit schützen.“
Dienstag, 27. Oktober 2009

Solidarität mit Gebäudereiniger-Handwerk

Die beiden Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Hans Pflug haben den streikenden Mitarbeitern des Gebäudereiniger-Handwerks in einem offenen Brief an die IG BAU Duisburg-Niederrhein ihre Solidarität ausgesprochen.

„Als Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete erklären wir uns uneingeschränkt solidarisch mit Euren Streikaktionen für eine faire Bezahlung im Gebäudereiniger-Handwerk“, schreiben Bas und Pflug in ihrer Solidaritätsadresse und wünschen „insbesondere den Kolleginnen und Kollegen bei der heutigen „Putzgeister“-Großaktion in Duisburg viel Durchhaltevermögen und weiterhin die notwendige Kampfbereitschaft, um die berechtigen Interessen der Beschäftigten durchzusetzen.“

Bärbel Bas und Hans Pflug halten die Forderung von 8,7 Prozent mehr Lohn für gerecht und schreiben daher: „Die Gebäudereiniger machen als „Unsichtbare“ einen wirklich harten Job und das muss von der Gesellschaft auch durch eine faire Bezahlung wertgeschätzt werden. Saubere Arbeit verdient eine saubere Lohnerhöhung.“

Montag, 26. Oktober 2009

Die SPD ist nicht mehr sexy

Bärbel Bas im Interview auf der westen.de: Die SPD ist nicht mehr sexy
Freitag, 23. Oktober 2009

Heimatlos in Berlin

Bärbel Bas auf derwesten.de am 22.10.2009: Heimatlos in Berlin
Montag, 12. Oktober 2009

Berufswunsch: Kanzlerin

Bärbel Bas auf derwesten.de am 12.10.2009: Berufswunsch: Kanzlerin
Donnerstag, 08. Oktober 2009

xtranews v. 07.10.2009

In einem Gastkommentar auf xtranews vom 07.10.2009 schildere ich meine ersten zwei Tage in Berlin. Zu lesen hier.
Donnerstag, 24. September 2009

Bas und Pflug starten Schlusspurt


Die SPD-Bundestagskandidaten Bärbel Bas und Hans Pflug spüren Rückenwind für ihren Wahlkampf. „Die Menschen begegnen uns mit immer mehr Zustimmung, die Duisburgerinnen und Duisburger gewinnen wieder Vertrauen in die SPD und sogar die Umfragewerte werden besser. Jetzt gehen wir mit noch mehr Schwung ins heiße Wahlkampfwochenende“, freuen sich Bas und Pflug auf ein volles Programm.

Der Freitag beginnt für Bas um 6.30 Uhr mit einer Brötchenverteilaktion am Hauptbahnhof gefolgt von einer Kindergartenverteilaktion um 8 Uhr im Bezirk Süd. Danach macht die „Rollende Bürgersprechstunde“ halt an den Info-Ständen in Bergheim, Wanheim und Duissern sowie um 13 Uhr an der DITIB-Moschee an der Batterie und um 17.30 Uhr an der Blücherstraße in Hochfeld. Hans Pflug wird die Info-Stände in Homberg, Meiderich und Marxloh besuchen.

Am Samstag heißt es Endspurt: Am Vormittag besucht Bärbel Bas die Info-Stände in Hochemmerich, Hochfeld-Süd und Hochfeld-Nord, bevor sie sich gegen 13 Uhr am Hauptbahnhof mit dem Jungen Team beim ersten „Twittagessen“ stärkt. Danach geht es weiter zu den Infoständen in der Innenstadt, zur Unterstützung ihres Läufer-Teams beim Lichterlauf an die Regattabahn und zum Herbstfest im Jugendheim Eisenbahnsiedlung in Friemersheim. Hans Pflug fährt am Samstag zu den Info-Ständen in Baerl, Laar sowie Beeck/Bruckhausen, im Anschluss zum Senioren-Gespräch ins Stellwerk in Marxloh und am Nachmittag zum Musik- und Jugendfest in der Jupp-Kolonie. Am späten Abend wollen beide Kandidaten dann beim 24-Stunden-Infostand ihres „Jungen Teams“ am Osteingang des Hauptbahnhof vorbeischauen und Verpflegung für ihre Unterstützer mitbringen.

Am Sonntagabend werden die beiden Kandidaten zuerst im Rathaus die Wahlergebnisse abwarten und dann zur Feier ins Café Museum gehen. Das Wichtigste ist für die Kandidaten aber, dass die Duisburgerinnen und Duisburger ihr Wahlrecht nutzen und daher appellieren Sie: „Gehen Sie wählen am Sonntag, es ist ihr gutes Recht“.
Mittwoch, 23. September 2009

SPD-Bundestagskandidatin Bärbel Bas kämpft gegen Kinderarmut


„Kinderarmut ist ein Skandal und in Duisburg ist jedes dritte Kind von Armut betroffen. Dieses Problem möchte ich im Deutschen Bundestag anpacken“, sagt die SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas nach dem Besuch einer Informationsveranstaltung des SPD-Ortsvereins Rumeln-Kaldenhausen mit Paul Saatkamp gestern Abend.

„Ich habe wichtige Anregungen mitgenommen und mir ist noch einmal sehr deutlich geworden: Unsere Kinder müssen uns mehr Wert sein.“ Deshalb will die SPD die Kinderbetreuung ausbauen und Eltern-Kind-Zentren als Regelangebot einrichten. Bas betont: «Für Alleinerziehende ist das Problem besonders schlimm und deshalb haben wir als SPD im Regierungsprogramm eine stärkere Unterstützung der Alleinerziehenden verabredet. Die Betreuung in den Arbeitsagenturen soll auf die speziellen Bedürfnisse der Alleinerziehenden angepasst und die Regelung für den Unterhaltsvorschuss soll verbessert werden.“
Dienstag, 22. September 2009

Mindestlohn für alle


Der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas, wollen die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns zu einem zentralen Ziel ihrer Arbeit im Deutschen Bundestag machen.

Johannes Pflug sagt: „Die SPD ist die Partei der Arbeit. Wir fordern eine Stärkung der Mitbestimmung, eine Sicherung des Kündigungsschutzes und flächendeckende Mindestlöhne von mindestens 7,50 Euro. Wir haben im Deutschen Bundestag bereits gegen die CDU/CSU Mindestlöhne für 3,5 Millionen Menschen durchgesetzt, aber in der Leiharbeit oder Pflegebranche ließ sich der Widerstand bis jetzt nicht aufbrechen.“

Das sieht Bärbel Bas genauso und betont: „In den 20 EU-Ländern in denen der Mindestlohn eingeführt wurde, hat er keine Jobs vernichtet, sondern die Kaufkraft der Menschen gesteigert.“ 1,2 Millionen Menschen beziehen in Deutschland ergänzende Sozialleistungen. Wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Lohn leben können. Für Bas ist der Mindestlohn auch ein wirksames Mittel gegen Altersarmut: „Wenn der Friseur in Rheinhausen und der Zeitarbeiter in Hochfeld heute ordentliche Löhne bekommen, erreichen sie leichter ein gutes Rentenniveau und müssen morgen keine Angst vor Armut im Alter haben.“
Freitag, 18. September 2009

RP Online: Duisburg: Mit dem Blitz zum Infostand

RP-Online Duisburg vom 18.09.2009: Mit dem Blitz zum Infostand

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