News & Aktuelles von Bärbel Bas

Dienstag, 22. September 2009

Mindestlohn für alle


Der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas, wollen die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns zu einem zentralen Ziel ihrer Arbeit im Deutschen Bundestag machen.

Johannes Pflug sagt: „Die SPD ist die Partei der Arbeit. Wir fordern eine Stärkung der Mitbestimmung, eine Sicherung des Kündigungsschutzes und flächendeckende Mindestlöhne von mindestens 7,50 Euro. Wir haben im Deutschen Bundestag bereits gegen die CDU/CSU Mindestlöhne für 3,5 Millionen Menschen durchgesetzt, aber in der Leiharbeit oder Pflegebranche ließ sich der Widerstand bis jetzt nicht aufbrechen.“

Das sieht Bärbel Bas genauso und betont: „In den 20 EU-Ländern in denen der Mindestlohn eingeführt wurde, hat er keine Jobs vernichtet, sondern die Kaufkraft der Menschen gesteigert.“ 1,2 Millionen Menschen beziehen in Deutschland ergänzende Sozialleistungen. Wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Lohn leben können. Für Bas ist der Mindestlohn auch ein wirksames Mittel gegen Altersarmut: „Wenn der Friseur in Rheinhausen und der Zeitarbeiter in Hochfeld heute ordentliche Löhne bekommen, erreichen sie leichter ein gutes Rentenniveau und müssen morgen keine Angst vor Armut im Alter haben.“
Freitag, 18. September 2009

RP Online: Duisburg: Mit dem Blitz zum Infostand

RP-Online Duisburg vom 18.09.2009: Mit dem Blitz zum Infostand
Mittwoch, 16. September 2009

Porträt von Carsten Grün (epd)

Links in die Zukunft – SPD-Bundestagskandidatin Bärbel Bas will einen Veränderung der Partei – wenn es sein muss, auch in der Opposition

Duisburg (epd). Bärbel Bas strahlt Zuversicht aus. Eigentlich ist das für eine Sozialdemokratin in den jetzigen parteipolitisch schwierigen Zeiten unüblich, doch die Duisburger Kandidatin für den Bundestag weiß, was sie will. Ihr ist klar, dass nach der Wahl nichts mehr so ist, wie jetzt in der Endära Müntefering. „Wir brauchen eine Veränderung in der Partei“, sagt die 41-Jährige. Ihre persönliche Wahl sieht die Gesundheitsexpertin lange nicht in Gefahr. „Ich werde kämpfen und hier bei uns im Duisburger Süden stehen die Chancen nicht schlecht.“ Da hat sie Recht. Duisburg eh auf der politischen Karte Hoheitsgebiet der SPD, bietet ihr im Gegensatz zu vielen Kollegen aus der Partei die Basis eines möglichen Einzuges in den Bundestag.

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Sonntag, 13. September 2009

Xtranews v. 13.09.2009: Bärbel Bas im Interview


Bundestagskandidatin Bärbel Bas im Interview hier auf Xtranews nachzulesen: Xtranews.
Donnerstag, 10. September 2009

Gesundheitsversorgung - Sozial und gerecht


Gesundheitsversorgung - sozial und gerecht: Johannes Pflug und Bärbel Bas diskutieren mit der Patientenbeauftragten der Bundesregierung

Gesundheitspolitik - das geht jeden an. Deshalb laden der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas alle Interessierten zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung für Donnerstag, den 17. September ein. Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Helga Kühn Mengel, wird im Café Museum Rede und Antwort zur Gesundheitspolitik stehen. Beim Thema Gesundheit gehen die Konzepte der Parteien stark auseinander. "Doch die Bürger sollten auch in der Gesundheitspolitik wissen, welche Wahl sie im September haben", so Bärbel Bas: "Für die Union gelten in der Gesundheitspolitik auch weiterhin die Parteitagsbeschlüsse von Leipzig. In einer schwarz-gelben Koalition würde sie die unsolidarische Kopfpauschale in der Gesundheitsversicherung umsetzen." Das SPD-Programm stellt klar: Unser Ziel ist und bleibt die solidarische Bürgerversicherung. Eine gerechte und solidarische Versorgung und Absicherung im Krankheitsfall ist Aufgabe staatlicher Daseinsvorsorge. Und muss es auch bleiben.

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Mittwoch, 02. September 2009

Bärbel Bas: Wahlkampftour mit altem Feuerwehrauto

Mittwoch, 02. September 2009

Nach der Wahl ist vor der Wahl

WAZ vom 02.09.2009 - Nach der Wahl ist vor der Wahl
Mittwoch, 19. August 2009

Johannes Pflug und Bärbel Bas unterstützen U18, die Bundestagswahl für Kinder und Jugendliche


Mehr als 1.000 Wahllokale öffnen bundesweit bereits eine Woche vor der Bundestagswahl. An die Urnen strömen Wählerinnen und Wähler unter 18 Jahre. Sie nehmen teil an U18, der Bundestagswahl für Kinder und Jugendliche. „U18 ist eine der größten politischen Bildungsinitiativen für junge Menschen“ erklärt Bärbel Bas, SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis Duisburg I. Politikersprechstunde im „mobilen Wohnzimmer“, Schülerwahlkampf, Radioworkshop – das sind Beispiele für Aktionen unter dem Dach von U18. Am 18. September 2009, neun Tage vor der Bundestagswahl, werden als Höhepunkt und Abschluss der parteipolitisch unabhängigen Kampagne alle Jungen und Mädchen unter 18 Jahren wählen können, sofern ein Wahllokal in der Nähe ist. „Ich wünsche mir, dass auch in meinem Wahlkreis ein U18-Wahllokal öffnet“, sagt der Duisburger Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und verspricht Unterstützung.

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Donnerstag, 13. August 2009

Johannes Pflug und Bärbel Bas für starke und soziale Kommunen


„Ein handlungsfähiger Staat braucht starke Kommunen“, davon sind der Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Pflug und die SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Duisburg I, Bärbel Bas überzeugt. Denn sie prägen den Alltag der Menschen und sind für die Daseinsvorsorge verantwortlich. In den Kommunen entscheidet sich, ob alle Kinder die gleiche Chance auf Bildung bekommen, ob die Menschen sich auf der Straße sicher fühlen, Jugendliche ihre Freizeit sinnvoll gestalten und ob auch ältere und einkommensschwache Menschen integriert bleiben. In einer multikulturellen Stadt wie Duisburg entscheidet eine starke Kommune darüber, ob die Menschen miteinander oder nebeneinander her leben. „Deshalb ist es so wichtig, dass die Kommunen das gesellschaftliche Leben gestalten können", unterstreicht Bärbel Bas. Auch den Strukturwandel in Duisburg kann nur eine starke Stadt mit einer leistungsfähigen Infrastruktur wirksam begleiten.

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Mittwoch, 12. August 2009

WAZ: Zwischen Camembert und Tütensuppe

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