News & Aktuelles von Bärbel Bas

Montag, 19. September 2011

Bärbel Bas und Johannes Pflug fordern zum Weltkindertag mehr Engagement der Bundesregierung für Kinder

Zum Weltkindertag am 20. September erklären die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug: „Die schwarz-gelbe Bundesregierung muss sich mehr für Kinder engagieren und die Kinderrechte stärken.“

Bärbel Bas sagt: „Die Bundesregierung hat nach dem Auslaufen des rot-grünen Aktionsplans ‚Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010’ keinen Plan, wie es weitergehen soll und auch bei meinem Thema Kindergesundheit blockiert Schwarz-Gelb. Kinderrechte zu stärken bedeutet auch, den Kindern das Recht auf ein gesundes Aufwachsen zu geben. Im Haushalt für 2012 kürzt die Bundesregierung die Gelder für Kindergesundheit aber um fast 30 Prozent und auch beim Thema Kinderarmut sehen wir großen Handlungsbedarf.“

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Dienstag, 13. September 2011

XY hat aufgelegt mit Bärbel Bas

"Als unsere Rezensentin noch auf dem Fußballplatz herumdribbelte, da war der Musiker, um dessen aktuelles Werk heute geht, bereits ein Star. Zu seinem NDW-Hit "Fred vom Jupiter" wird wohl auch sie auf der Schuldisco herumgesprungen sein. Ob sie aber auch seinen "Todesmelodien" – so der Titel des neuen Albums von Andreas Dorau – beseelt gelauscht hat, das erfahren wir von Bärbel Bas von der SPD." Das schreibt der Berliner rbb-Radiosender radioeins auf seiner Homepage. Mal eine etwas andere "Plattenkritik". Tolle Idee des Radiosenders. Wäre vielleicht auch was für Radio Duisburg. Mit einem Klick hier kommen Sie direkt zum Mitschnitt meiner "Plattenkritik".
Freitag, 09. September 2011

Infoflyer der SPD-Bundestagsfraktion

Hier finden Sie zwei Infoflyer der SPD-Bundestagsfraktion zu den Themen:

Unser Projekt heißt Zukunft - Modernisierungskonzepte für Deutschland

Integration heißt Zusammenhalt und Fortschritt- Gleichberechtigt miteinander leben

Es geht um zwei wichtige Konzepte, die die SPD-Bundestagsfraktion in den nächsten Jahren verfolgen wird.
Donnerstag, 01. September 2011

Bärbel Bas macht BASis-Tag in der ambulanten Pflege

BASisTagPflege1_klBei ihrem BASis-Tag am gestrigen Mittwoch lernte die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas auch die ungewöhnlichen Arbeiten beim mobilen Altenpflegedienst REVITA kennen: Der alte Röhren-Fernseher einer Patientin musste aus deren Wohnung getragen werden und die Abgeordnete konnte direkt mit anpacken. "Das war ein kleiner Vorgeschmack auf den Rest des Tages", sagte Bärbel Bas.

Für einen BASis-Tag war die Abgeordnete mit dem mobilen Pflegedienst REVITA in Duisburg unterwegs, um sich über die aktuelle Situation in der Pflege an der Basis zu informieren. "Als Bundestagsabgeordnete ist mir sehr wichtig, über die Unternehmen in meinem Duisburger Wahlkreis und die Arbeitswelt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut informiert zu sein und in Berlin wird das Thema Pflege in den nächsten Monaten noch wichtiger für meine Arbeit im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages", erklärte Bärbel Bas. Bereits am 22. September 2010 hatte Bas einen halben Tag bei REVITA mitgearbeitet und versprochen, wiederzukommen: "Für einen umfassenden Eindruck von der Arbeit in der Pflege reicht ein halber Tag nicht aus und meine Versprechen halte ich natürlich".

Der BASis-Tag begann am Mittwoch um 9 Uhr mit einer Einsatzbesprechung in der REVITA-Geschäftsstelle, bei der die Abgeordnete mit Firmeninhaberin Sandra Jaenisch den Tagesablauf festlegte. Der Schwerpunkt des Vormittages lag auf der Organisation. "Diesmal wollte ich auch die organisatorische Seite der Pflegearbeit kennenlernen und der große Dokumentations- und Verwaltungsaufwand hat mich schon ein wenig überrascht“, sagte Bärbel Bas.

Nach der Mittagspause besuchten Sandra Jaenisch und Bärbel Bas eine „Senioren-WG“ in Meiderich, in der zwölf ältere Menschen gemeinsam leben und dabei permanent von zwei Pflegekräften betreut werden. "Die Selbstständigkeit der Senioren steht im Vordergrund, alle Aktivitäten werden bedürfnisorientiert direkt abgesprochen und die gute Betreuungssituation machen dieses Modell für mich zu einem echten Konzept für die Zukunft“, sagte Bärbel Bas. Am Ende des BASis-Tages stellte Bärbel Bas fest: "Die praktischen Erfahrungen meines BASis-Tages und die Gespräche mit den Betroffenen sowie den Pflegekräften haben mir wieder viele gute Anregungen für meine Arbeit im Gesundheitsausschuss mitgegeben."

Dienstag, 23. August 2011

Bärbel Bas und Johannes Pflug rufen noch einmal zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm auf

Wenige Tage vor dem Anmeldeschluss zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2012/2013 am 2. September rufen die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug noch einmal zum Mitmachen auf. Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in den USA bewerben. Bärbel Bas und Johannes Pflug übernehmen für die jungen Deutschen Botschafter in den USA die Patenschaft.

Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien. Die Schülerinnen und Schüler (15 bis 17 Jahre) besuchen eine High School, die jungen Berufstätigen (bis 24 Jahre) gehen auf das College und machen anschließend ein Betriebspraktikum.

Informationen und Bewerbungsunterlagen können in den Wahlkreisbüros von Bärbel Bas und Johannes Pflug angefordert werden oder unter www.bundestag.de/ppp.
Mittwoch, 10. August 2011

Bärbel Bas fordert Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung

Die Duisburger Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas kritisiert als zuständige SPD-Abgeordnete für Haushalt und Prävention im Gesundheitsausschuss die Kürzungen im Haushaltsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums und fordert eine Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung:

„Jeder Euro für Prävention zahlt sich später doppelt aus, aber ausgerechnet bei Prävention und Gesundheitsförderung will die Bundesregierung im Haushalt 2012 kürzen. Das ist ein politisches Armutszeugnis.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will 2012 für Prävention 17 Prozent weniger ausgeben. Programme für Bewegung und Ernährung sowie Mittel zur Bekämpfung von HIV und AIDS in Zusammenarbeit mit Osteuropa sollen gestrichen werden. Auch die einst groß angelegten Präventionskampagnen werden um 82 Prozent massiv beschnitten. Politisch ist die Koalition bei der Prävention blank, Schwarz-Gelb hat in zwei Jahren null substanzielle Beiträge bei der Prävention geliefert. Wozu dann noch die Bevölkerung aufklären? Sie schweigen und kürzen die Mittel. Stattdessen wird die eigene Klientel beim Versorgungsgesetz ruhig gestellt und mächtig Geld in wirkungslose Honorarsteigerungen gepumpt.

Die SPD fordert die Bundesregierung auf, Prävention besser zu fördern. Deshalb haben wir bereits im April mit unserem SPD-Antrag „ Potenziale der Prävention erkennen und nutzen – Prävention und Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne stärken“ eine Präventionsstiftung gefordert, die klare nationale Präventionsziele definiert. Dort wären die Mittel gut investiert: Gesundheit zu erhalten anstatt Krankheit zu behandeln, ist nicht nur kostengünstiger sondern erhöht auch die Lebensqualität der Menschen.“

Mittwoch, 13. Juli 2011

Bärbel Bas und Johannes Pflug verabschieden ihre Stipendiatinnen zum 28. Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2011/2012

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug haben heute im Cafe Museum ihre Stipendiatinnen für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) 2011/2012 in die USA verabschiedet: Die 16-jährige Lisa Hermes wird als Stipendiatin von Bärbel Bas und die 17-jährige Silvia Trost als Stipendiatin von Johannes Pflug für ein Jahr bei einer Gastfamilie in den USA leben und zur High School gehen. Die beiden Abgeordneten und ihre Stipendiatinnen trafen sich heute zum Erfahrungs- und Erwartungsaustausch mit den frisch zurückgekehrten PPP-Stipendiatinnen des Vorjahres:Luisa Voßbeck (Bärbel Bas)           
und Sina Maria Nöding (Johannes Pflug).

„Luisa war meine erste Stipendiatin und wir haben regelmäßig per E-Mail Kontakt gehalten. Mir war wichtig, über Luisas Eindrücke auf dem Laufenden zu bleiben und das wird bei Lisa sicher auch gut klappen“, sagt Bärbel Bas.

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Freitag, 08. Juli 2011

Bärbel Bas zum Duisburger Hafen: „Bundesverkehrsminister Ramsauer macht erst Hoffnungen, aber lässt seinen Worten keine Taten folgen.“

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hat nach dem Bekenntnis von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zum Duisburger Hafen bei seinem Duisburg-Besuch Mitte Juni noch einmal bei der Bundesregierung nachgefragt, ob sich an den Verkaufsabsichten des Bundes etwas verändert hat und wie der Bundesverkehrsminister seinen Worten auch Taten folgen lassen will. Im Anhang finden Sie die Fragen und die Antworten des Bundesministeriums der Finanzen, zu denen Bärbel Bas erklärt:

„Die Aussagen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer waren offenbar nur ein weiteres Beispiel für die unverantwortliche und chaotische schwarz-gelbe Bundespolitik.

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Mittwoch, 22. Juni 2011

Bärbel Bas zur Ungleichbehandlung von gesetzlich und privat Krankenversicherten in Wartezimmern

Zur Aussage der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, es sei völlig in Ordnung,
wenn niedergelassene Ärzte für Privatpatienten Termine vorhalten, erklärt die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas:

Aus Sicht der gesetzlich Krankenversicherten ist es überhaupt nicht in Ordnung, wenn niedergelassene Ärzte Termine ausschließlich für privat Krankenversicherte vorhalten.
Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Termine allein nach der Schwere der Erkrankung und nicht  nach der Farbe der Versichertenkarte vergeben werden.

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Dienstag, 21. Juni 2011

Daumen drücken zur Fußball-WM 2011

Das Eröffnungsspiel zur Frauen-Weltmeisterschaft im Berliner Olympiastadion war ein voller Erfolg und seitdem läuft's für unser Team. Ich drücke unseren Frauen die Daumen und wünsche der Mannschaft viel Erfolg für alle weiteren Spiele.

Die Parlamentarierinnen der SPD-Bundestagsfraktion haben eine kleine Botschaft für die deutsche Nationalmannschaft vorbereitet. Diese Videobotschaft können Sie sich hier ansehen!


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