News & Aktuelles von Bärbel Bas

Donnerstag, 16. Juni 2011

Die SPD unterstützt Bundesverkehrsminister Ramsauer

Zum eindeutigen Bekenntnis des Verkehrsministers Ramsauer zum Duisburger Hafen und der Erklärung keinesfalls Bundesvermögen zu verschleudern, erklärt die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas:

Die SPD begrüßt dieses eindeutige Bekenntnis zum Duisburger Hafen und teilt die Einschätzung des Verkehrsministers, dass es sich bei Duisport um ein "einzigartiges Juwel unter allen Bundesbeteiligungen" handelt. Dass Herr Ramsauer jetzt nach einem Besuch des Hafens und Information vor Ort zu dem Urteil gelangt ist, dass dieser wertvolle Teil des Bundesvermögens nicht verschleudert/verkauft werden darf, unterstützen wir mit allem Nachdruck. Auch mit der Einschätzung, dass der Duisburger Hafen exakt in die Art der Verkehrspolitik passt, die eine Verknüpfung von Straße, Schiene und Wasserstraße erzielen will, hat Minister Ramsauer uns Sozialdemokraten auf seiner Seite.

Weiterlesen ...

Freitag, 10. Juni 2011

Herzlichen Glückwunsch zum Atomausstieg

Eine Fotoaktion der SPD-Bundestagsfraktion

Unser Programm für die Energiewende finden Sie hier: Bundestags-Drs.17/5481



Donnerstag, 09. Juni 2011

Infektionsschutzgesetz: Bahr steht Konsens im Weg – Bundesregierung verpasst große Chance

Die Bundesregierung hat die große Chance ignoriert, ein modernes Infektionsschutzgesetz mit breiter Zustimmung des Deutschen Bundestages zu verabschieden. Die SPD-Bundestagsfraktion wäre bereit gewesen, ein Gesetz mit wegweisenden Instrumenten zur Verbesserung der Hygienesituation in deutschen Krankenhäusern und Vorbildfunktion für ganz Europa mitzutragen. Beratung und Anhörung im Deutschen Bundestag haben einen breiten politischen und fachlichen Konsens offenbart. Das halbherzige Gesetz der Bundesregierung wird aber den Anforderungen an einen modernen und wirksamen Infektionsschutz nicht gerecht und genügt gerade einmal den Mindestanforderungen.

Weiterlesen ...

Dienstag, 31. Mai 2011

Bärbel Bas informiert mit Rollender Bürgersprechstunde in Rheinhausen rund um das Thema Organspende

„Jeden Tag sterben drei Menschen, weil sie nicht rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten haben. Deshalb brauchen wir dringend mehr Organspender“, sagt die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und informiert am Tag der Organspende am 4. Juni im Rahmen einer Rollenden Bürgersprechstunde in Rheinhausen über das Thema Organspende. Von 12-14 Uhr ist Bas am kommenden Samstag gemeinsam mit der SPD-Asterlagen und der SPD-Bergheim auf dem Rheinhauser Stadtfest mit einem Infostand vor Ort.

In Deutschland warten pro Jahr ca. 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Fast 70 Prozent der Deutschen sagen „Ja“ zur Organspende, aber nur rund 25 Prozent tragen einen Organspenderausweis. „Deshalb möchte ich auch mit diesem Infostand informieren, aufklären und aufrufen. Organspende ist gelebte Nächstenliebe – darum möchte ich werben“, sagt Bärbel Bas. Das Thema Organspende und die Änderung des Transplantationsgesetzes beschäftigt die Gesundheitspolitikerin in Berlin aber in den nächsten Wochen auch während ihrer parlamentarischen Arbeit im Gesundheitsausschuss. „Wir führen im Juni zwei öffentliche Anhörungen durch und werden dabei auch über die Möglichkeiten zur Erhöhung der Spendebereitschaft diskutieren“, sagt Bärbel Bas.

„Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!“ ist das Motto des bundesweiten Tages der Organspende am 4. Juni. Seit 29 Jahren ist der Tag der Organspende ein wichtiger Anlass, um das Thema Organspende verstärkt in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und die Menschen zu informieren.
Den Organspenderausweis zum Download oder zum Bestellen gibt es auf der Homepage www.organspende-info.de. Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Faltblatt "Organspende ist geliebte Nächstenliebe".

Dienstag, 31. Mai 2011

Duisburger Impulse-Diskussionsveranstaltung: „Zwei-Klassen-Pflege verhindern – Solidarische Bürgerversicherung einführen“ im Kleinen Prinz

„Die SPD fordert den Zugang für alle Pflegebedürftigen zu einer qualitativ hochwertigen Pflege, mehr Unterstützung für pflegende Angehörige und bessere Arbeitsbedingungen in den Pflegeberufen“, sagt die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas und diskutierte am gestrigen Montag bei ihrer Duisburger Impulse-Diskussionsveranstaltung „Zwei-Klassen-Pflege verhindern – Solidarische Bürgerversicherung einführen“ im Kleinen Prinz mit etwa 80 Gästen.

Als Mitglied des Gesundheitsausschuss im Bundestag konnte Bärbel Bas wieder viele Anregungen mit nach Berlin nehmen und erklärt: „Wir brauchen auch in der Pflege eine solidarische Bürgersicherung und müssen die kommunalen Angebote wie in Duisburg stärker einbinden.“ Aus dem Bereich der Pflege in Duisburg waren auf dem Podium mit dabei: Bettina Vootz (Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft), Volker Thierfeld (Vorsitzender der ASG Duisburg) und Hajo Schneider (ver.di).



Donnerstag, 19. Mai 2011

„Politischer Frühschoppen“ am 28. Mai um 11 Uhr im "Gleis drei"

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas startet zusammen mit dem SPD-Ortsverein Großenbaum/Rahm am Samstag, den 28. Mai um 11 Uhr ihre neue Veranstaltungsreihe „Politischer Frühschoppen“. Diese offene Bürgersprechstunde will Bas zukünftig regelmäßig anbieten und die Möglichkeit zur offenen Diskussion zu einem aktuellen Politikthema bieten. Angela Schoofs (Leiterin der Arbeitsagentur Duisburg) hält das Input-Referat zum Thema "Ausbildung, Qualifizierung und Frauenförderung", im Anschluss ist Zeit für Fragen, Antworten und Anregungen.

ACHTUNG: GEÄNDERTER VERANSTALTUNGSORT: Zum Auftakt findet die Veranstaltung im "Gleis drei", Angermunder Str. 2-4, 47269 Duisburg-Großenbaum (am Heinz-Bünk-Platz) und nicht auf dem Gelände der Firma Göntgen auf der Albert-Hahn-Straße 17 statt.

Weiterlesen ...

Donnerstag, 12. Mai 2011

"Frauen in Bewegung": VIP-Fußballspiels und Bärbel Bas zeigt vollen Einsatz

Zur Einstimmung auf die Frauenfußball-WM fand am Anhalterbahnhof in Berlin am 11. Mai das "etwas andere Fußballspiel" statt. TERRE DE FEMMES, Seitenwechsel e.V. und der Berliner Fußball-Verband hatten zu einem Freundschaftsspiel für Chancengleichheit und Selbstbestimmung eingeladen und neben weiteren Bundestagsabgeordneten von SPD und Grünen holte auch ich meine Fußballschuhe nach zehn Jahre wieder vom Speicher.

Die Moderation übernahm Entertainerin Gayle Tufts und die fand auch gleich motivierende Worte für mich. "Die 23 macht bestimmt das erste Tor für die Weiß-Blauen, das habe ich im Gefühl" hörte ich noch über die Mikroanlage rauschen, da stand ich mich auch schon bis zum gegnerischen Tor durchgedribbelt. Leider war die Torhüterin schnell unten in der Ecke, das Eis war aber danach gebrochen und die Tore fielen fast im Minutentakt. Die "23" hatte ich übrigens als Rückennumer, weil es das größte Trikot war. Das aber nur am Rande. Das Spiel endete mit 4:7. Die Veranstaltung war aber natürlich trotzdem ein gelungener Abend, wo neben dem Sport der Spaß im Vordergrund stand.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Bärbel Bas und Johannes Pflug rufen zum Mitmachen beim 29. Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2012/2013 auf

Die Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Johannes Pflug rufen zum Mitmachen beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) 2012/2013 auf. Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige können sich ab sofort beim Deutschen Bundestag für ein Austauschjahr in den USA bewerben, gleichzeitig werden Gasteltern für junge Amerikaner in Duisburg gesucht. Bärbel Bas und Johannes Pflug übernehmen in ihren beiden Wahlkreisen für die jungen Deutschen Botschafter in den USA die Patenschaft.

Die Schülerinnen und Schüler besuchen in den USA eine High School, die jungen Berufstätigen gehen auf das College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise (31.07.2012) zwischen 15 und 17 Jahre alt sein, junge Berufstätige müssen ihre Ausbildung bis zur Ausreise abgeschlossen haben und dürfen höchstens 24 Jahre alt sein. Das Stipendium umfasst die Reise- und Programmkosten sowie die Versicherungskosten. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten leben in Gastfamilien und haben die Chance, das amerikanische Familienleben so aus erster Hand kennen zu lernen.

Informationen und Bewerbungsunterlagen können ab sofort in den Wahlkreisbüros von Bärbel Bas und Johannes Pflug angefordert werden oder direkt unter www.bundestag.de/ppp. Anmeldeschluss ist der 2. September 2011.

Montag, 09. Mai 2011

„Infektionsschutz muss verbessert werden - Bundesregierung ignoriert breiten Konsens“

Zur heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses zur geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatterin für Krankenhaushygiene, Bärbel Bas:

"Es gibt einen breiten und fraktionsübergreifenden Konsens für weitgehende Verbesserungen der Krankenhaushygiene bei Experten und Politikern. Bundesgesundheitsminister Rösler setzt diesen Konsens aufs Spiel: Seine Vorschläge zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes reichen nicht aus, stattdessen wird das Gesetzgebungsverfahren mit sachfremden Änderungen überfrachtet.

Weiterlesen ...

Donnerstag, 05. Mai 2011

Bärbel Bas macht BASis-Tag in einer Arztpraxis

basis-tag2011bDie Duisburger SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas hat heute einen BASis-Tag in der Huckinger Gemeinschaftspraxis von Dr. med. Ernst-Otto von Reis und Sabine Schuchardt eingelegt. Vor Ort informierte sich die Abgeordnete über den Praxisalltag, sammelte praktische Erfahrungen und konnte sich mit Patienten und Beschäftigten austauschen.

„Vor allem als Mitglied im Gesundheitsausschuss ist es mir sehr wichtig, gut über die Gesundheitsversorgung der Menschen in meinem Wahlkreis und die praktische Arbeit von Ärzten und ihrem Team informiert zu sein“, sagte Bärbel Bas.

Pünktlich zum Beginn der Akutsprechstunde um 8 Uhr hatte die Abgeordnete ihren roten Kittel an und war bis zum Sprechstundenende um 18.30 im Praxis-Team fest eingespannt: Organisation bei der Patientenansprache- und anmeldung, Laborarbeiten wie Blutdruckmessen und auch Unterstützung bei den so genannten Disease-Management-Programm für chronisch-kranke Patientinnen und Patienten. „Die Gespräche mit den Patienten haben mich in meiner Ansicht bestärkt, dass der Arzt für die Menschen der Dreh- und Angelpunkt im Gesundheitssystem ist.“

In der Mittagspause war aber auch Zeit für ein Gespräch mit den Ärzten und den sechs Mitarbeiterinnen. Dabei erhielt Bas einen Einblick in die Situation einer Arztpraxis im Duisburger Süden, aber auch die bundespolitischen Brennpunkte wie Ärztemangel in sozialen Brennpunkten, Bürokratie, Probleme bei den Abrechnungen mit der Kassenärztlichen Vereinigung und Ärztliche Vergütung waren ein Thema. „Gesundheitspolitik in Berlin und ärztliche Versorgung in Duisburg sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Diese praktischen Erfahrungen meines BASis-Tages haben mir wieder viele gute Anregungen für meine Arbeit im Gesundheitsausschuss mitgegeben“, sagte Bärbel Bas.

fb

tw

yt

rss

© 2017 MdB Bärbel Bas | Kontakt | Impressum

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok