Förderung für grünen Stahl aus Duisburg

Mit dem gemeinsamen europäischen Wasserstoffprojekt "Wasserstoff-IPCEI - Important Projects of Common European Interest" wird massiv in die Zukunftstechnologie Wasserstoff investiert. Das sichert Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze – in Deutschland wie auch in Europa. Diese Woche wurde entschieden, welche Projekte gefördert werden. Mit dabei: Thyssenkrupp und seine Partner, die mit Wasserstoff grünen Stahl in Duisburg produzieren wollen. 

8 Mrd. Euro staatliche Fördermittel fließen in 62 ausgewählte Projekte. Rund 4,4 Mrd. Euro kommen aus dem Bundeswirtschaftsministerium, bis zu 1,4 Mrd. Euro aus dem Bundesverkehrsministerium. Die übrigen Fördermittel werden von den Bundesländern zur Verfügung gestellt. Insgesamt sollen Investitionen in Höhe von 33 Mrd. Euro ausgelöst werden, davon über 20 Mrd. Euro von privaten Investoren. 

Wir wollen die Weichen für eine klimaneutrale Industrie stellen. Die Nutzung von Wasserstoff ist dafür zentral. Wir wollen Duisburg und das Ruhrgebiet zu einem wichtigen Wasserstoffstandort entwickeln. Diese Förderung ist ein weiterer wichtiger Baustein dazu.