Zukunft made in Duisburg

Am Freitag habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Mahmut Özdemir, dem Vorsitzenden der NRWSPD Thomas Kutschaty, unserem Oberbürgermeister Sören Link, den Landtagsabgeordneten Sarah Philipp und Ralf Jäger, dem Landtagskandidaten Benedikt Falszewski und dem Vorsitzender der Duisburger SPD-Ratsfraktion Bruno Sagurna das Duisburger Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) besucht. Das ZBT ist bereits heute eines der führenden europäischen Forschungseinrichtungen für Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologien und Energiespeicher. Duisburg kann Wasserstoff, das wurde auch bei diesem Besuch wieder deutlich. In Duisburg entstehen die Innovationen, die wir für klimaneutrale Mobilität und klimaneutrale Industrie, für einen erfolgreichen Strukturwandel und für moderne Arbeitsplätze brauchen. 

9 Milliarden Euro hat der Bund bereitgestellt, um Wasserstofftechnologien zu fördern. Das zahlt sich aus für Duisburg. Erst letzte Woche bekam Duisburg zudem den Zuschlag für das Technologie- und Innovationszentrum Wasserstoff (TIW). Das TIW wird in Zukunft Wasserstofftechnik für Mobilität, Transport und Logistik entwickeln und das ZBT gut ergänzen. Gleichzeitig arbeiten auch Thyssenkrupp und HKM daran, mit Wasserstoff klimaneutral Stahl zu produzieren. Duisburg wird so weiter zum führenden Standort für moderne Wasserstofftechnologie in Deutschland ausgebaut. Das ist Zukunft made in Duisburg, darauf können wir stolz sein.